Helfer gesucht: Handball Depesche 2016

 

Hallo liebe HaDepesche 2.0ndballfreunde!

Bitte nehmt euch Zeit und blättert die aktuelle Handball-Depesche durch: Es werden fleißige und kreative Helfer gesucht, um diverse Ideen & Projekte aufzubauen und fortzuführen!

Es für Jeden etwas dabei!

Viel Spaß beim Stöbern

Euer Daniel Brendle

 

Es ist angerichtet: TuS-Herren im „Finale“

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Wichtiger Arbeitssieg in Wald-Michelbach

Nach der fünfwöchigen Spielpause ging es für unsere Herren zum Auswärtsspiel in den Odenwald zur zweiten Vertretung des TV Siedelsbrunn. Die Vorzeichen waren klar: Für das Ziel Meisterschaft zählten heute nur 2 Punkte. Das Hinspiel fiel relativ deutlich zu unseren Gunsten aus, jedoch musste man heute wieder ein paar verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren. So fehlten mit Daniel Brendle, Jens Beppler und Martin Mach gleich drei Stammspieler. Siedelsbrunn begann mit einer sehr jungen Truppe, gespickt mit vielen A-Jugendlichen. Bei uns war mal wieder Erfahrung Trumpf. Zu Beginn des Spiels gelang es Zwingenberg eine 3 Tore Führung aufzubauen, welche bis zur Halbzeit Bestand hatte. Das Angriffsspiel funktionierte bis auf ein paar Abspielfehler, in der Abwehr stimmte leider vieles nicht. Die komplette Mannschaft agierte hier über das ganze Spiel zu schläfrig und die Abstimmung stimmte oftmals nicht, wodurch Siedelsbrunn immer wieder zu einfachen Torerfolgen kam. Dadurch gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen, um das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Aufgrund der körperlichen und individuellen Überlegenheit unserer Jungs konnte Siedelsbrunn immer mal wieder verkürzen, aber der 29:26 Sieg war im Endeffekt zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Als Fazit bleibt zu sagen: Zwar nimmt man die zwei Punkte mit an die Bergstraße, aber mit so einer Leistung in der Abwehr bekommt man sicherlich nächste Woche von Trebur das Fell über die Ohren gezogen. Hoffnung macht aber die Offensive ,wo sich heute wieder mal die beiden Shooter Lumpi Brandt und Paddy Mach in Topform zeigten. Am Sonntag kommt es dann zum entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen Trebur. Der Sieger dieser Partie kann sicher für die C-Klasse planen. Hierbei hoffen wir auf lautstarke und zahlreiche Zuschauer in der Melibokushalle, Anwurf ist um 18 Uhr.

Es spielten für Zwingenberg im Tor: Markus Zubrod, Thorsten Staeck

Feld: Patrick Mach (8), Daniel Brandt (7), Jan Faber (6/2), Florian Malz (4), Julius Günther (2), Felix Wüst (1), David Zätzsch (1), Jonas Fery, Dominik Geierhaas, Philipp Heidrich, Oliver Witte

3-Tage-Camp in der ersten Ferienwoche

45 Kids liefen in der ersten Woche der Osterferien 2016 in die Zwingenberger Melibokushalle ein. Von Mittwoch bis Freitag wurden die Kids von Michael, Timo, Daniela und Sascha trainiert. Daniel musste sich dieses Mal etwas zurück halten 😉

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Nach dem gemeinsamen Aufwärmen wurden drei Trainingsstationen mit den Inhalten Schlagwurf und Spielverständnis in der Halle trainiert. In der Gymnastikhalle wurde mit einer Gruppe gruppendynamische Spiele, Staffelspiele, Koordination und altersgerechte Kräftigung  durchgeführt. Nach einer Mittagspause ging es nachmittags intensiv ins Spielen. Hier konnten die Teilnehmer ihr zuvor erlerntes Wissen voll und ganz ausleben.

Auch „Takeshi’s Castle“ war an einem Tag mit dabei …2016-04-07 12.32.25

Die Fortsetzung folgt in den Herbstferien, wenn wir wieder eine ganze Woche lang den „geilsten Sport der Welt“ im Rahmen unseres Herbstcamps anbieten.

Teuer bezahlter Auswärtssieg in Einhausen

Zum Bergstraßenderby traten die Zwingenberger Handballer am Sonntag in Einhausen an. Das Trainerteam Beppler/Faber konnte hierbei wieder aus den Vollen schöpfen, denn man war mit 14 Mann angereist. Von Anfang an war klar, dass man gegen eine motivierte Einhäuser Truppe nur mit vollem Einsatz bestehen konnte. Die Mannschaft ging von Beginn an konzentriert zu Werke und konnte bis Mitte der Halbzeit eine leichte Führung behaupten. Dann kam die erste Schrecksekunde des Spiels. Lumpi Brandt fiel beim Versuch sich durchzutanken unglücklich auf die Hand und der Mittelfinger kugelte sich dabei aus. Dr. med. Jan Faber reagierte am schnellsten und renkte den Finger nach alter Metzgermanier wieder ein, aber an weiterspielen war zunächst nicht zu denken. Nun kam Einhausen besser ins Spiel. Die Abstimmung in der Deckung passte nicht mehr und man bewegte sich zu wenig, sodass Einhausen mit 10:9 in Führung ging.

Nach einer Auszeit und einer Neuausrichtung der Defensive durch Coach Jan Faber bekam man wieder Zugriff auf das Spiel und konnte erneut eine Führung aufbauen. Mit der Halbzeitsirene versenkte Einhausen zwar noch glücklich einen Freiwurf, aber man ging mit einer 14:12 Führung in die Kabine. Zur zweiten Halbzeit wollte man eine frühzeitige Entscheidung herbeiführen und Einhausen gar nicht mehr ins Spiel kommen lassen, was zunächst nur teilweise gelang. Man konnte zwar die Führung behaupten, allerdings verpasste man es, sich entscheidend abzusetzen.

Nachdem Lumpi Brandt zur zweiten Hälfte auf die Zähne biss und sich wieder auf die Platte stellte, sollte nun der nächste Schock kommen. Bei einer unglücklichen Situation im Zweikampf riss bei Daniel Brendle die Achillessehne, welcher noch in Hälfte eins mit einem wunderschönen Kopfleger aus spitzestem Winkel für Zungeschnalzen unter den Zuschauern sorgte. Ob der gegnerische Rechtsaussen etwas damit zu tun hatte, sei dahingestellt, aber davor fiel er, in einem sonst fairen Einhäuser Team, bereits mehrfach durch einige unfaire Provokationen auf und auch die Reaktion danach sagte eigentlich alles.

Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch und angeführt von Paddy Mach zog man nun Tor um Tor davon. Zehn Minuten vor dem Ende konnte man den Vorsprung auf komfortable sieben Tore ausbauen. Einhausen versuchte sich nochmal kurzzeitig aufzubäumen, aber es fehlte dann zum Schluss die Durchschlagskraft, um Zwingenberg nochmal ernsthaft zu gefährden. Jetzt wurde auf Zwingenberger Seite fleißig durchgewechselt und der Sieg nach Hause gefahren. Die Freude über zwei sehr wichtige Punkte wich schnell der Gewissheit, dass das heute wohl das letzte Spiel von Daniel Brendle im aktiven Bereich war. Giftzwerg du wirst uns fehlen!!! Aber wie Du selbst gesagt hast, der Kopfleger war ein würdiger Abschluss.

Neben einer mal wieder kämpferisch sehr starken Mannschaftsleistung konnte vorne Patrick Mach selbst durch eine Manndeckung nicht gestoppt werden. Nach einer vierwöchigen Spielpause geht es für uns in die Wochen der Wahrheit, zuerst zum schweren Auswärtsspiel gegen Siedelsbrunn und dann zum Kracher gegen Aufstiegskonkurent Trebur vor heimischer Kulisse.

Es spielten für Zwingenberg:

Tor: Markus Zubrod

Feld: Patrick Mach (7), Julius Günther (4), Martin Mach (4), Jens Beppler (3), Oliver Witte (3), Daniel Brendle (3/1), Daniel Brandt (1), Florian Malz (1), Jan Faber (1/1), Dominik Geierhaas, Carsten Juretzka, Rene Scheer, David Zätzsch